Kohl kochen – so gelingt das Wintergemüse perfekt

Deftige Krautsuppen, leckere Kohlrouladen oder schmackhafter Wirsing als Beilage – wenn die Tage wieder kälter werden, heizt der gekochte Kohl den Körper von innen und versorgt ihn außerdem mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

 
Jetzt ansehen
Butter versus Öl: Welches Fett ist gesünder und besser für die Küche geeignet?

Butter oder pflanzliche Öle? Um diese Frage ranken sich seit Jahren hitzige Diskussionen. Wir sind der Fragestellung Butter vs Öl auf dem Grund gegangen.

 
Jetzt ansehen
Yogi-Tee zubereiten: die kleine Auszeit von der Alltagshektik

Harmonie finden und dabei den Alltagsstress hinter uns lassen wollen, gelingt dies am besten mit einem ebenso köstlichen wie harmonisierenden Yogi-Tee.

<

 
Jetzt ansehen
Raumdüfte selber machen

Im Handumdrehen können Sie Raumdüfte selber machen. Das spart nicht nur bares Geld, Sie können auch Ihren Lieblingsduft herstellen.

 
Jetzt ansehen
Suppenfasten – satt und fit abnehmen

Ein paar Pfunde verlieren ganz ohne Hunger und sich dabei fit fühlen – Suppenfasten macht es möglich.

 
Jetzt ansehen
Kürbisse für Halloween schnitzen: schauriger Spaß für die Familie

Wir zeigen Ihnen, wie Sie ganz leicht Ihren eigenen Kürbis mit einer gruseligen Grimasse oder einem lustigen Motiv gestalten können. Dazu erhalten Sie hilfreiche Tipps rund um das Kürbisschnitzen und wie Sie lange Freude an Ihrer Halloweendeko haben.

 
Jetzt ansehen
Tee richtig zubereiten – die kalte Jahreszeit mit leckeren Teesorten versüßen

Mit Beginn der Herbst- und Wintermonate sowie kälteren Temperaturen steigt wieder vermehrt die Lust nach warmen Getränken wie Tee. Lesen Sie jetzt weiter und erfahren Sie mehr über die gesundheitlichen Vorteile von zahlreichen Teesorten und wie Sie diese am besten zubereiten.

 
Jetzt ansehen
Alles Gute Villeroy & Boch!

Villeroy & Boch feiert 270 Jahre erlebnisreiche und erfolgreiche Firmengeschichte.

 
Jetzt ansehen
Brot und Haltbarkeit – Welche Brotsorten können Sie am längsten genießen?

Damit Sie Ihr Brot so lange wie möglich genießen können, haben wir von tischwelt einige Tipps und Tricks zusammengestellt.

 
Jetzt ansehen
Früchtetag einlegen und den Organismus entlasten – Wie Sie mit Obst Ihren Kreislauf auf Vordermann bringen

Mit einem Obst- und Detox-Day pro Woche können Sie Ihren Organismus clever entlasten sowie entgiften. Legen Sie bereits morgen einen Früchtetag ein und spüren Sie die positive Wirkung auf Ihren Stoffwechsel, Ihre Verdauung und Ihren Kreislauf.

 
Jetzt ansehen
Meist gelesen
Welches Kochgeschirr ist für welchen Zweck?

Je nach Gericht werden unterschiedliche Töpfe benötigt. Wobei seine Höhe und der Durchmesser zur Speise passen sollten. Aus diesem Grunde gibt es für jeden Zweck den passenden Topf. 

 
Jetzt ansehen
Klassische Garmethoden

Würzige, aromatische Braten, saftiges Rindersteak oder Wiener Schnitzel –Fleisch kann ganz unterschiedlich zubereitet werden. Wer die verschiedenen Garmethoden kennt, weiß auch, worauf es dabei ankommt. 

 
Jetzt ansehen
Crème brûlée zum Dessert

Die „gebrannte Creme“ mit ihrer Karamellkruste zergeht auf der Zunge – das ideale Dessert für weihnachtlichen Genuss.

 
Jetzt ansehen
Lesen Sie auch
Pastinaken-Nuss-Wähe

Altes Gemüse in neuem Gewand: Äpfel, Nüsse und scharfe Paprikawurst geben den leicht süßlichen Pastinaken richtig Pep.

 
Jetzt ansehen
Schwarzwälder süße Minis

Regionale Landküche in ihrer kreativsten Form

 
Jetzt ansehen
Zarte Kohlsorten
Blumenkohl   Sein leichter Kohlgeschmack verrät die Verwandtschaft zu Weißkohl, Wirsing & Co., aber der Blumenkohl ist deutlich milder als diese robusten Köpfe und bringt außerdem eine nussige Note mit. Gerade den knackfrischen Frühlingsblumenkohl können Sie hervorragend roh in feine Scheiben geschnitten oder in kleine Röschen geteilt und kurz gedämpft als Salat anrichten: Mit einer würzigen Vinaigrette aus gutem Weißweinessig, neutralem Pflanzenöl (zum Beispiel Rapsöl), einem Löffelchen gutem Dijon-Senf und reichlich frischen Kräutern wie Schnittlauch oder Dill zeigt er sich von seiner feinsten Seite. Aber auch in Backteig frittiert oder mit Knoblauch oder indischen Gewürzen in der Pfanne gebraten schmeckt er hervorragend. Klassisch kommt er mit Käse überbacken oder gekocht und mit Sauce hollandaise daher. Für beide Zubereitungen können Sie ihn in Salzwasser garen. Noch besser: Sie dämpfen ihn, beispielsweise mit einem Dämpfeinsatz im großen Kochtopf. So zerfällt er nicht so leicht, und die Sauce verwässert nicht durch das Kochwasser. Schneller geht es übrigens, wenn Sie den Kopf nicht im Ganzen garen, sondern vorher in Röschen teilen. Brokkoli   Auch der Brokkoli hat wie Blumenkohl kleine Röschen, die eng aneinanderliegen. Bei der bekanntesten Sorte sind sie tief dunkelgrün, manchmal mit einem violetten Schimmer. Fest sollten sie auf jeden Fall sein und weder gelblich-welke noch braune Stellen aufweisen. Der Geschmack von Brokkoli ist noch milder als der von Blumenkohl, weshalb er auch bei Kindern meist auf Gegenliebe trifft. Sie können die Röschen ebenfalls roh verwenden. Den meisten schmecken sie allerdings besser, wenn sie kurz blanchiert (also in kochendem Wasser kurz gegart und mit Eiswasser abgeschreckt) oder pfannengerührt werden. Durch das eiskalte Abschrecken behält der Brokkoli seine schöne grüne Farbe und wird nicht grau. Nicht nur die Röschen, sondern auch die Stiele können Sie verwenden: Sie brauchen allerdings ein bisschen länger, bis sie gar sind. Schälen Sie holzige Stellen ab, schneiden Sie sie klein und garen Sie sie schon einmal vor, bevor Sie die Röschen hinzugeben. Brokkoli verträgt sich ausgezeichnet mit nussigen Aromen: Für eine feine Beilage dünsten oder dämpfen Sie das Gemüse, rösten eine Handvoll Mandeln oder Pinienkerne in etwas Butter oder Öl hellbraun an und schwenken dann den knapp gegarten Brokkoli darin. Spitzkohl   Spitzkohl gilt als die feinste Sorte unter den Blattkohlköpfen. Das liegt daran, dass sein Aroma mild und niemals aufdringlich ist. Aber auch seine Blätter sind viel zarter als die von Weißkohl oder Wirsing. Das gilt insbesondere für die Exemplare, die ab Mai auf den Markt kommen. Sie halten sich nur zwei bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks, müssen dafür aber auch nur sehr kurz gegart werden. Besonders praktisch: Weil die Blätter so weich sind, lassen sie sich leicht vom Kopf ablösen und für Kohlrouladen verwenden. Die schmecken allerdings am besten, wenn sie auch schnell gegart und nicht stundenlang geschmort werden. Darum eignen sich als Füllung für Spitzkohlrouladen am besten feine Farcen aus Fisch oder Kalbshack oder feine vegetarische Mischungen mit Bulgur und Fetakäse. Für puren Gemüsegenuss können Sie den Spitzkohl einfach vierteln, am Stück dämpfen und mit einer luftigen Sauce wie einer Zitronen-Hollandaise servieren. Und roh sehr fein geschnitten wird aus dem spitzen Kopf ein besonders milder Krautsalat, der sich gut mit Kräutern verfeinern lässt.
Jetzt ansehen