Sich mit Clean Eating rein und gesund ernähren?
Sie wollen sich gesund und bewusst ernähren? Dann ist die neue Ernährungsphilosophie Clean Eating vielleicht genau das Richtige für Sie. Die besondere Ernährungsmethode überrollt zur Zeit sämtliche Foodblogs oder Fitnesswebsites und steht bei zahlreichen Menschen hoch im Kurs für eine gesunde und schlanke Figur. Doch ist die beliebte Ernährungseinstellung wirklich so wirksam und vorteilhaft für unseren Körper wie alle behaupten oder steckt unter Umständen nur ein neuer und vergänglicher Trend dahinter? Wir von tischwelt verraten Ihnen, was es mit Clean Eating auf sich hat und ob es sich lohnt, damit anzufangen. Darüber hinaus liefern wir Ihnen hilfreiche Rezeptideen und Tipps, damit Sie eine mögliche Clean Eating Challenge erfolgreich bestehen. Was ist Clean Eating? Bei dem Konzept Clean Eating geht es, wie der Name bereits vermuten lässt, um „reines“ oder „sauberes“ Essen. Das heißt, es wird weitgehend auf verarbeitete Lebensmittel verzichtet und auf natürliche und unverarbeitete Nahrung zurückgegriffen. Damit sind Fast Food und Junkfood tabu, ebenso Produkte, die synthetische Zusatzstoffe, Süßstoffe, Zucker, Farb- und Aromastoffe, Geschmacksverstärker oder ähnliches enthalten. Übrig bleiben das „reine“ Obst und Gemüse sowie Vollkorn, pflanzliche Fette, mageres Fleisch sowie Milch, Eier und Fisch, wenn möglich aus biologischem Anbau. Durch den Anspruch, dass das Essen möglichst naturbelassen sein soll, werden zahlreiche Schadstoffe wie Zucker oder weißes Mehl, welche schon lange im Verdacht stehen unserer Gesundheit zu schaden, automatisch weggelassen. Zwar ist das Konzept des Clean Eatings und des Clean Foods nicht unbedingt neu, dafür aber für viele Menschen eine willkommene Methode, um ungesunde oder schlechte Ernährungsgewohnheiten abzulegen. Wenn auch Sie das saubere Essen für sich entdecken möchten, dann lesen Sie jetzt weiter und erfahren Sie mehr über die Grundregeln des natürlichen Speisens. Grundregeln des Clean Eatings Wenn Sie sich nach dem Prinzip des Clean Eatings ernähren wollen, gibt es viele Regeln zu beachten. Wir von tischwelt haben die wichtigsten für Sie zusammengefasst, sodass Sie noch heute mit Ihrer Ernährungsumstellung beginnen können. Natürliche und nährstoffreiche Lebensmittel verwenden Mahlzeiten so gut es geht selbst zubereiten Immer Frühstück essen 5-6 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt Weniger Salz verwenden 2-3 Liter pro Tag trinken (Alkohol ist tabu) Eiweißquellen und Kohlenhydrate miteinander kombinieren Gesättigte Fettsäuren durch ungesättigte ersetzen Auf Industriezucker oder Süßstoffe verzichten Obst und Gemüse nach Saison kaufen Ist Clean Eating nur ein Trend oder die Zukunft? Der Begriff Clean Eating ist derzeit hierzulande in aller Munde. In den USA jedoch begeistert die gesunde Ernährungsmethode bereits seit 20 Jahren die Bevölkerung. Dementsprechend kann man erkennen, dass Clean Eating alles andere als ein Trend ist. Die bewusste Lebensweise und der Verzicht auf ungesunde sowie in der Massenproduktion erzeugte Lebensmittel sind für uns und unsere Umwelt in jedem Fall von Vorteil. Darüber hinaus ist selber Kochen immer eine gute Wahl, da wir auf diese Weise wirklich wissen, was unser Essen enthält. Ob sich die saubere Ernährungsbewegung jedoch auf Dauer durchsetzen kann und auch breite Bevölkerungsmassen erreicht, bleibt abzuwarten. Bis dahin können wir jedoch mit leckeren und natürlichen Rezeptideen unseren Alltag bereichern und damit unsere Gesundheit und die unserer Familie gezielt fördern. Alternativen zum Clean Eating Clean Eating ist wie bereits erwähnt kein neues Konzept. Bereits mit dem sogenannten „Bio-Hype“ hat die natürliche Ernährungsweise Einzug in unsere Haushalte erhalten. Darüber hinaus erinnert das Prinzip des Clean Eatings stark an die Vollwerternährung aus den 1980er Jahren, entwickelt von Claus Leitzmann an der Universität Gießen. Diese Ernährungsweise ist auch jene, welche die Deutsche Gesellschaft für Ernährung seit mehreren Jahren der Bevölkerung hierzulande empfiehlt. Dementsprechend müssen Sie sich nicht streng nach den Regeln des neuen Ernährungstrends richten, sondern können alternativ auch auf die Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zurückgreifen. In Kombination mit Bio-Produkten (achten Sie auf das Bio-Siegel) und saisonalen Produkten sind Sie auf einem guten Weg sich gesund, nachhaltig und bewusst zu ernähren ohne sich extrem einzuschränken. Tipps und Tricks, wenn Sie sich clean ernähren wollen Eine Ernährungsumstellung fällt nicht jedem leicht. Wenn Sie sich in Zukunft clean ernähren möchten, dann ist der erste Schritt für viele häufig, auf Bio-Lebensmittel und Vollkornprodukte zu achten. Darüber hinaus sollten Sie bei vielen Lebensmitteln stets die Zutatenliste lesen, um synthetisches Zusatzstoffe oder zu viel Zucker zu vermeiden. Lassen Sie sich außerdem von den typischen Werbeslogans wie „salzarm“, „fettreduziert“ oder „ohne Zucker“ nicht täuschen, denn häufig verbergen sich in der Zutatenliste zahlreiche Fachbegriffe, welche nichts anderes sind als Salz, Fett oder Zucker. Experten für Clean Eating empfehlen daher eher auf Lebensmittel zu verzichten, welche 5 oder mehr Zutaten im Handgepäck haben. Darüber hinaus hilft es, wenn Sie sich ein Ziel oder eine Motivation setzen, warum Sie sich „sauber“ ernähren wollen (für die Umwelt, die eigene Gesundheit, die Gesundheit der eigenen Kinder). Auf diese Weise fällt es Ihnen auch bei Versuchungen oder an schweren Tagen leichter dabei zu bleiben. Doch auch wenn Sie einmal der Verlockung nachgeben, sollten Sie nicht aufgeben, sondern den kleinen Ausrutscher umso mehr genießen. Rezeptideen für eine saubere Ernährungsumstellung Clean Food ist gesund und schon unsere Umwelt. Doch welche Rezeptideen gibt es überhaupt für eine reine Ernährungsweise. Wir von tischwelt liefern Ihnen konkrete Rezeptideen, von denen Sie sich inspirieren und neue kreative Speisen zusammenstellen können. Selbst zusammengestelltes Müsli Selbst gebackenes Bauernbrot Chia Cherry Breakfast Kokos-Milchreis mit Mango Zucchinisalat Hirse-Kräuter-Salat  
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Süßkartoffelpommes – der gesunde und knusprige Klassiker
Süßkartoffeln haben in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen und werden mittlerweile zu zahlreichen leckeren Speise verarbeitet. Eine Möglichkeit, die orangefarbenen Knollen zu verarbeiten, sind Süßkartoffelpommes, die knusprig und süß jede Mahlzeit bereichern. Wir von  tischwelt verraten Ihnen, was Sie bei beim Kochen von Süßkartoffelpommes beachten müssen und welche Vorteile diese für Ihre Gesundheit bieten. Wie schmecken Süßkartoffelpommes? Süßkartoffelpommes schmecken – wie der Name es bereits vermuten lässt – süß, was sich mit dem hohen Gehalt an Stärke erklären lässt. Die Konsistenz ist wesentlich weicher und cremiger als bei herkömmlichen Pommes und auch die orange Farbe ist für viele Gourmetliebhaber ein willkommenes Highlight auf dem Teller. Entdecken auch Sie den süßen Geschmack und die cremige Konsistenz der schlanken Leckerbissen und kochen Sie diese selbst mithilfe unserer praktischen Tipps und Tricks. Vorteile von Süßkartoffelpommes Süßkartoffeln bieten Ihnen viele Vorteile. Angefangen bei dem geringen Fettgehalt, dem hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen bis hin zu wertvollen Vitaminen wie Vitamin B2, B6, E und H. Darüber hinaus verbergen sich in Süßkartoffelpommes viel Mangan, Kupfer und Eisen sowie Magnesium, Calcium und Kalium. Letztere stabilisieren die Knochen, fördern die Regeneration und regulieren den Blutdruck. Außerdem sorgen Antioxidantien für den Zellenschutz, während durch den süßen Geschmack der Heißhunger auf Zucker gestillt wird. Profitieren auch Sie von den positiven Effekten der orangen Knolle und verarbeiten Sie diese zu knusprigen Süßkartoffelpommes. Diese können Sie sowohl als Hauptmahlzeit als auch als Beilage wählen und damit jeden am Mittags- oder Abendbrottisch satt bekommen. Wie werden Süßkartoffelpommes knusprig? Süßkartoffelpommes richtig knusprig zu bekommen, ist keine leichte Aufgabe. Da sie sich anders als normale Pommes verhalten, gilt es bestimmte Regeln zu beachten, damit Sie am Ende ein knuspriges sowie festes Ergebnis genießen können. Legen Sie die Kartoffelsticks für eine Stunde oder über Nacht in Wasser ein. Auf diese Weise kann die Stärke aus den Kartoffeln entweichen – das lässt sie besonders knusprig werden. Trockenen Sie die Sticks nach dem Einweichen gründlich ab, sodass sich die Backzeit im Ofen verringert. Anschließend empfehlen wir die Süßkartoffel von außen mit Speisestärke gleichmäßig zu bestreuen, da diese für ein besonders krosses Ergebnis sorgt. Tipp: Schwenken Sie die Süßkartoffelpommes in einem Gefrierbeutel, sodass sich die Stärke wie ein Mantel um die Sticks legt. Als letzten Schritt verteilen Sie die Pommes auf einem Backblech. Achten Sie darauf, dass sich die Pommes nicht berühren. Öffnen Sie zudem ab und zu die Ofentür oder klemmen Sie einen Holzlöffel dazwischen, damit der entstehende Wasserdampf entweichen kann. Auf diese Weise werden Ihre Süßkartoffelpommes endgültig kross und knusprig braun. Welche Soßen passen am besten zu Süßkartoffelpommes? Süßkartoffeln können mit verschiedenen Soßen und Dips genossen werden. Je nach persönlichem Geschmack empfehlen wir eine pikante oder saure Note. Doch auch eine süß-scharfe Soße kann interessant sein und den süßen Kartoffelsnacks die nötige Würze verleihen. Leckere Soßen oder Dips sind unter anderem: Kräuter-Quark-Dip Schmand-Dip mit getrockneten Tomaten Mango-Curry-Chutney Weitere Rezeptideen für schmackhafte Dips finden Sie in unserem Magazin sowie in unseren Kochbüchern, wo Sie informative Lektüre zu den Themen Soßen, Pesto, Chutney oder Aufstriche erhalten. Durchstöbern Sie jetzt unseren Onlineshop und finden Sie die passende Inspiration für Ihren Süßkartoffelsnack. Darüber hinaus können Sie bei uns auch das passende Geschirr sowie Küchengeräte wie Dipschalen oder einen Pommes-Frites-Schneider kaufen. Damit lassen sich Ihre Süßkartoffelpommes einfach und schnell zubereiten sowie stilvoll anrichten. Kohlenhydratarme Alternative – Gemüsepommes Sie ernähren sich nach dem Low-Carb-Prinzip und legen großen Wert auf weniger Kohlenhydrate sowie eine geringe Kalorienzufuhr? Dann empfehlen wir Ihnen, anstelle von Süßkartoffelpommes auf Gemüsepommes zurückzugreifen und damit eine fett- sowie kohlenhydratarme Mahlzeit zu genießen. Typische Gemüsesorten für Gemüsepommes sind unter anderem: Rote Bete Pastinaken Karotten Kohlrabi Spargel
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Pasta-Know-how
Mit oder ohne Ei Eierteigwaren enthalten mindestens 100 Gramm Ei auf 1 kg Mehl. Doch Nudelteige lassen sich auch völlig ohne Ei herstellen, vor allem wenn für die Zubereitung Hartweizen verwendet wird. Fast alle Nudeln bestehen aus Hartweizengrieß. Weil er ausgezeichnet bindende Eigenschaften hat, lassen sie daraus besonders formstabile Pastateige zubereiten. Und nur Hartweizenpasta bekommt man beim Garen schön bissfest. Gepresst oder gewalzt Nudeln werden bei der industriellen Herstellung entweder durch Formen gepresst oder nur gewalzt und geschnitten. Gepresste Nudeln sind Penne, Spagetti oder Spiralnudeln. Auf der Packung steht oft eine Nummer, sie gibt an, welche Form zum Pressen verwendet wurde. Sie haben in der Regel eine größere und raue Oberfläche, deshalb bleibt mehr Sauce an ihnen kleben. Gewalzte Nudeln wie Lasagneplatten, Bandnudeln oder Tagliatelle haben eine glattere Oberfläche und nehmen weniger Sauce auf, geben aber auch weniger Stärke beim Kochen ab. Von Bandnudeln bis Spätzle Suppennudeln sind die kleinsten im Nudelsortiment. Sie werden separat gekocht und kommen erst ganz zum Schluss der Zubereitung in die Suppe. Kurze Nudeln wie Penne, Farfalle, Orecchiette oder Spiralnudeln passen sehr gut zu kräftigen Saucen oder Ragouts und in Aufläufe. Spagetti oder Bandnudeln harmonieren, mit sämigen Saucen oder Saucen auf Ölbasis, auch wenn an den langen dünnen Nudeln nicht so viel davon haften bleibt. Gefüllt Nudeln wie Tortellini oder Ravioli lassen sich einfach und abwechslungsreich zubereiten- sind daher ideal für die Alltagsküche. Nudeln mit Geschmackszutaten, also zum Beispiel Pasta mit Kräutern oder Gemüse, kommen zu besonderen Gelegenheiten auf den Tisch. Zur Wahl stehen Bärlauchnudeln, Safrannudeln, Pilznudeln, Tomatennudeln, Spinatnudeln, Rote-Bete-Nudeln oder schwarze Nudeln. Spätzle und Knöpfle sind Eiernudeln mit einem hohen Anteil an Eiern. Sie werden "getropft" und nicht gewalzt wie andere Eiernudeln und zum Garen ins kochende Wasser geschabt oder gepresst. Mit viel Sauce oder mit Käse überbacken schmecken sie am besten. Asia-Nudeln Auch in asiatischen Ländern isst man oft und gerne Nudeln. Eine besonders große Auswahl gibt es in Japan: die Soba-Nudeln aus Buchweizenmehl oder Udon, besonders dicke und breite Nudeln. Somen dagegen sind lange, dünne Weizennudeln, die süß schmecken und auch kalt gegessen werden. Und Ramen, die langen, dünnen Weizennudeln, sind typischer Bestandteil einer japanischen Nudelsuppe. Chinesische Mie-Nudeln enthalten Eier und Weizenmehl, sind lang und werden in Blöcken oder Nestern geformt verkauft. Die hellen Reisnudeln dagegen bestehen aus Reismehl, sind sehr dünn und haben kaum Eigengeschmack. Glasnudeln aus Mungobohnenstärke werden als lockeres Bündel verkauft und nicht gekocht - Einweichen in kochend heißes Wasser reicht. Pasta-Portionen Getrocknete Nudeln quellen beim Kochen auf und vergrößern ihr Volumen beträchtlich. 30-354 g getrocknete Nudeln ergeben etwa 100 g gekochte beziehungsweise aus 100 g rohen Nudeln entstehen 325-350g gegarte. Als Beilage reichen 60-80 g Nudeln (Rohgewicht) pro Person oder 90-125 g Nudeln (Rohgewicht) als Hauptgericht. Pasta Kochen Nudeln brauchen viel Platz und reichlich Wasser im Topf. Sie geben beim Kochen Stärke ab, die das Nudelwasser leicht leimig macht. Wird in zu wenig Wasser gegart, ist zu viel Stärke im Kochwasser und die Nudeln werden klebrig. Als Faustregel gilt: pro 100 g Nudeln 1 l Wasser aufkochen, dann erst 1 TL Salz dazugeben - das spart Energie. Bei der Kochzeit kommt es auf die Sorte und den Hersteller an. Normalerweise reichen 8-13 Minute. Wer sich ganz sicher sein möchte, wirft einen Blick auf die Packung. Oder probiert kurz vor dem Ende der Garzeit eine Nudel. hat sie nur noch einen leichten Kern, ist sie fertig. Die fertigen Nudeln in ein Sieb abgießen, kurz abtropfen lassen und servieren.
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