Messer richtig reinigen

Viele Messer eigenen sich durch ihren Aufbau für die Reinigung mit der Spülmaschine. Doch nicht für alle ist diese Reinigungsart gut. 

 
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Kochen mit dem Schnellkochtopf

Viele Gründe sprechen dafür, den Schnellkochtopf einem normalen Topf vorzuziehen. 

 
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Messer richtig aufbewahren

Messer gibt es in der Küche viele. Für die sichere und schonende Aufbewahrung ein paar Tipps. 

 
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Kaufberater Kochgeschirr

Kochen ist in, das beweisen die Kochshows im Fernsehen, denen Millionen von Zuschauern begeistert folgen. Wer wie ein Profi kochen möchte, braucht allerdings auch hervorragendes Kochgeschirr. 

 
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Dampfgaren

Das Dampfgaren blickt insbesondere in der chinesischen Küche auf eine lange Tradition zurück. Es gilt als eine der gesündesten Garmethoden.

 
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Wintergrillen

Klirrende Kälte und Grillen? Aber ja! So schaffen Sie beim Grillvergnügen im Winter eine ganz besondere Atmosphäre.

 
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Kaufberater Pfanne

Wer gerne kocht, gelangt früher oder später zu der Erkenntnis, dass eine einzige Pfanne nicht für alle Bratzwecke taugt.

 
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Einbrennen von Gusseisenpfannen
Die neue Pfanne mit Wasser und etwas Spülmittel spülen und anschließend gut abtrocknen In die kalte Pfanne so viel Speiseöl, z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl, geben, dass das Öl etwa einen halben Zentimeter hoch darin steht. Mit Hilfe eines Pinsels die Seitenwände mit dem Öl bepinseln. Danach das Öl auf mittlerer Stufe erhitzen, sprich einbrennen, bis es richtig heiß ist. Wenn das Öl raucht, ist es zu heiß geworden. Schließlich die Pfanne von der Herdplatte nehmen und erkalten lassen. Das abgekühlte Speiseöl abgießen und die Pfanne erneut mit dem Pinsel und dem Öl ausreiben. Nochmals so viel Öl in die Pfanne geben, wie für das Bratgut zum Braten notwendig ist und bei niedriger bis mittlerer Hitze erhitzen. Anschließend das Bratgut einlegen und mit dem Braten beginnen. Damit das Einbrennen nicht ständig wiederholt werden muss, sollte die Gusseisenpfanne nicht mehr mit Spülmittel gereinigt werden, sondern nur noch mit Wasser. Im Laufe der Zeit bildet sich auf dem eine Schutzschicht mit natürlicher Antihaftwirkung, eine so genannte Patina. Dieser Belag sollte nicht entfernt werden, weil er das Ablösen des Bratgutes vom Pfannenboden leichter macht und gute Bratergebnisse liefert.
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Welches Kochgeschirr ist für welchen Zweck?

Je nach Gericht werden unterschiedliche Töpfe benötigt. Wobei seine Höhe und der Durchmesser zur Speise passen sollten. Aus diesem Grunde gibt es für jeden Zweck den passenden Topf. 

 
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Kaufberater Messer

Wer einmal ein scharfes Messer in der Hand hatte, möchte dies so schnell nicht mehr missen. Mühelos schnippelt es Gemüse oder gleitet fast von alleine durch Fleisch und Fisch. 

 
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15 Minuten Küche – 15 Minuten Ruhm

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Himbeer-Holunder-Grütze

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Zarte Kohlsorten
Blumenkohl   Sein leichter Kohlgeschmack verrät die Verwandtschaft zu Weißkohl, Wirsing & Co., aber der Blumenkohl ist deutlich milder als diese robusten Köpfe und bringt außerdem eine nussige Note mit. Gerade den knackfrischen Frühlingsblumenkohl können Sie hervorragend roh in feine Scheiben geschnitten oder in kleine Röschen geteilt und kurz gedämpft als Salat anrichten: Mit einer würzigen Vinaigrette aus gutem Weißweinessig, neutralem Pflanzenöl (zum Beispiel Rapsöl), einem Löffelchen gutem Dijon-Senf und reichlich frischen Kräutern wie Schnittlauch oder Dill zeigt er sich von seiner feinsten Seite. Aber auch in Backteig frittiert oder mit Knoblauch oder indischen Gewürzen in der Pfanne gebraten schmeckt er hervorragend. Klassisch kommt er mit Käse überbacken oder gekocht und mit Sauce hollandaise daher. Für beide Zubereitungen können Sie ihn in Salzwasser garen. Noch besser: Sie dämpfen ihn, beispielsweise mit einem Dämpfeinsatz im großen Kochtopf. So zerfällt er nicht so leicht, und die Sauce verwässert nicht durch das Kochwasser. Schneller geht es übrigens, wenn Sie den Kopf nicht im Ganzen garen, sondern vorher in Röschen teilen. Brokkoli   Auch der Brokkoli hat wie Blumenkohl kleine Röschen, die eng aneinanderliegen. Bei der bekanntesten Sorte sind sie tief dunkelgrün, manchmal mit einem violetten Schimmer. Fest sollten sie auf jeden Fall sein und weder gelblich-welke noch braune Stellen aufweisen. Der Geschmack von Brokkoli ist noch milder als der von Blumenkohl, weshalb er auch bei Kindern meist auf Gegenliebe trifft. Sie können die Röschen ebenfalls roh verwenden. Den meisten schmecken sie allerdings besser, wenn sie kurz blanchiert (also in kochendem Wasser kurz gegart und mit Eiswasser abgeschreckt) oder pfannengerührt werden. Durch das eiskalte Abschrecken behält der Brokkoli seine schöne grüne Farbe und wird nicht grau. Nicht nur die Röschen, sondern auch die Stiele können Sie verwenden: Sie brauchen allerdings ein bisschen länger, bis sie gar sind. Schälen Sie holzige Stellen ab, schneiden Sie sie klein und garen Sie sie schon einmal vor, bevor Sie die Röschen hinzugeben. Brokkoli verträgt sich ausgezeichnet mit nussigen Aromen: Für eine feine Beilage dünsten oder dämpfen Sie das Gemüse, rösten eine Handvoll Mandeln oder Pinienkerne in etwas Butter oder Öl hellbraun an und schwenken dann den knapp gegarten Brokkoli darin. Spitzkohl   Spitzkohl gilt als die feinste Sorte unter den Blattkohlköpfen. Das liegt daran, dass sein Aroma mild und niemals aufdringlich ist. Aber auch seine Blätter sind viel zarter als die von Weißkohl oder Wirsing. Das gilt insbesondere für die Exemplare, die ab Mai auf den Markt kommen. Sie halten sich nur zwei bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks, müssen dafür aber auch nur sehr kurz gegart werden. Besonders praktisch: Weil die Blätter so weich sind, lassen sie sich leicht vom Kopf ablösen und für Kohlrouladen verwenden. Die schmecken allerdings am besten, wenn sie auch schnell gegart und nicht stundenlang geschmort werden. Darum eignen sich als Füllung für Spitzkohlrouladen am besten feine Farcen aus Fisch oder Kalbshack oder feine vegetarische Mischungen mit Bulgur und Fetakäse. Für puren Gemüsegenuss können Sie den Spitzkohl einfach vierteln, am Stück dämpfen und mit einer luftigen Sauce wie einer Zitronen-Hollandaise servieren. Und roh sehr fein geschnitten wird aus dem spitzen Kopf ein besonders milder Krautsalat, der sich gut mit Kräutern verfeinern lässt.
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